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   WAS MIR WICHTIG IST...  

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  auf Stadtebene  
  • RAND STÄRKEN
    Lindenau und Leutzsch sowie die Ortsteile Böhlitz-Ehrenberg, Rückmarsdorf und Burghausen bilden den westlichen Rand unserer ständig wachsenden Stadt. Mit diesem Wachstum muss auch eine Verbesserung der strukturellen Anbindung dieser Gebiete erfolgen und damit die Stärkung dieser "Randlagen". Dabei stehen die Georg-Schwarz-Straße mit der Straßenbahnlinie 7, die S-Bahn-Linie und natürlich die beiden Georg-Schwarz-Brücken insbesondere im Fokus, wobei man bei letzteren den Eindruck bekommt, für die Verwaltung stellten die Georg-Schwarz-Brücken die Stadtgrenze dar. Die bessere ÖPNV-Anbindung der Stadt- und Ortsteile an das Stadtzentrum aber auch untereinander sowie die Brückenbaumaßnahmen stellen eine der wichtigen Probleme der kommenden Legislaturperiode dar. 
     

  • SPORTHALLE FÜR DEN LEIPZIGER WESTEN
    Lange geplant, aber bis heute nicht realisiert – die dringend benötigte Dreifeldsporthalle für den Leipziger Westen. Die Hallensituation im Leipziger Westen ist äußerst angespannt. Trainingszeiten für verschiedene Sportarten und Ligen sind hart umkämpft. Daher muss der Bau der neuen Halle nun endlich beginnen insbesondere auch hinsichtlich des Schulsports für die Grundschule Gundorf.

  • AUSBAU / ERWEITERUNG DER SCHULSTANDORTE
    Mit der Einweihung des Schulcampus' Böhlitz-Ehrenberg, dem anstehenden Erweiterungsbau der Gundorfer Grundschule und geplanten Bau eines Gymnasiums in Leutzsch wird stetig in die Bildungsinfrastruktur im Leipziger Westen investiert. Darüber hinaus müssen aber auch weitere Angebote für Kinder- und Jugendliche geschaffen bzw. erneuert werden. 

  • ANGEBOTE FÜR KINDER & JUGENDLICHE
    Die Schaffung von attraktiven Angeboten für Kinder- und Jugendlichen ermöglicht diesen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Der beginnenden Verdrängung von Spiel- und Freizeitangeboten muss entgegengewirkt werden. 
     

  • ORDNUNG / SAUBERKEIT / RUHE
    Hinsichtlich der Ordnung uns Sauberkeit in unserer Stadt gibt es zahlreiche Gesetze, Ordnungen und Gebote. Alleinig das Aufstellen dieser Regeln wird nicht zum Ziel führen, wenn es keinen bzw. nur zu wenig Kontrollpersonal gibt. Hier heißt es in erster Linie, die städtische Polizeibehörde (Ordnungsamt) zu stärken, um diese Kontrollen flächendeckend und rund um die Uhr zu ermöglichen. Dies würde auch die Polizei – gerade im Hinblick auf nächtliche Ruhestörungen – entlasten und beim Bürger zu der Erkenntnis führen, dass auch etwas passiert, wenn ein Problem angezeigt wird. 

  • LOKALE GREMIENARBEIT ANERKENNEN
    Demokratische Prozesse beginnen nicht mit einer fertigen Vorlage, die den lokalen Gremien wie Ortschaftsräten oder Stadtbezirksbeiräten kurzfristig vor der nächsten Stadtratssitzung zugearbeitet werden. Ein gültiger Ratsbeschluss soll die Sicherstellung der Einbeziehung der lokalen Gremien gewährleisten. Dazu gehört die Einladung in die Ausschusssitzungen, in denen ortsteil- oder stadtteilrelevante Vorlagen auf der Tagesordnung stehen. Das ist bis dato nicht so. 

    Generell sollte nicht der Eindruck aufkommen, die lokalen Gremien wären eine Belastung für die Ratsarbeit. Vielmehr sollte das Wissen um die Ortsteile und Stadtteile vor Ort genutzt werden, um Hemmnisse und Vorurteile zwischen den Orts-/Stadtteilen und Stadtverwaltung abzubauen bzw. zu minimieren. 

Natürlich gibt es viele weitere Themen, die mir am Herzen liegen. Ihnen auch? Dann kommen Sie mit mir ins Gespräch. Sie finden mich u. a.: 

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